Susanne Geb
Solistin
Susanne Geb studierte Gesang am Konservatorium ihrer Heimatstadt Nürnberg, privat bei Prof. Josef Metternich sowie an der Musikhochschule Wien bei Prof. Rotraud Hansmann.
Ihre Engagements führten die Sopranistin an die Staatstheater Braunschweig, Dresden, Kassel, Mainz, Nürnberg, Saarbrücken und Wiesbaden, an das Nationaltheater Mannheim, an die Theater Leipzig, Dortmund, Chemnitz und Augsburg sowie an die Staatsoper Prag, das Landestheater Linz und die Theater Bern und Luzern. Dabei war sie in Inszenierungen u. a. von Tatjana Gürbaca, Axel Köhler, Peter Lund, Vera Nemirova, Joan Anton Rechi, Olivier Tambosi und Katharina Wagner zu erleben. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie u. a. von Jean-Pierre Faber, Michael Hofstetter, Konrad Junghänel, Alexander Joel, Daniel Raiskin, Konstantin Trinks und Gustav Kuhn.
Das Repertoire der gefragten Sängerin umfasst neben Mimì (»La Bohème«), Micaëla (»Carmen«), Marie (»Die verkaufte Braut«) und Agathe (»Der Freischütz«) auch die wichtigen Mozart-Partien ihres Fachs wie Donna Elvira (»Don Giovanni«), Contessa (»Le nozze di Figaro«) und Fiordiligi (»Così fan tutte«).
Einen besonderen Erfolg feierte Susanne Geb im Januar 2011 mit ihrer Interpretation der Roksana in Karol Szymanowskis Oper »Król Roger«.
Im Sommer 2011 gab sie ihr umjubeltes Debüt als Eva (»Die Meistersinger von Nürnberg«).
Weitere von ihr interpretierte Wagner-Partien sind das 1. Blumenmädchen (»Parsifal«) sowie Freia, Helmwige und die 3. Norne (»Der Ring des Nibelungen«). In der Saison 2011/2012 wird sie als Waltraute (»Walküre«), Gutrune (»Götterdämmerung«) sowie als Elsa (»Lohengrin«) debütieren.
Zukünftige Engagements führen sie u. a. als Hanna Glawari (»Die lustige Witwe«) an die Städtischen Bühnen Wuppertal, das Staatstheater Braunschweig, wo sie als Rosalinde in der »Fledermaus« zu erleben sein wird, die niederländische Reisopera Enschede sowie an das Teatro Colon in Buenos Aires.
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