Sergey Nayda
Solist
wurde in Ulan-Ude / Sibirien geboren und schloss seine Ausbildung am Tschaikowsky Konservatorium in Moskau ab. Der russische Tenor war 1993 Gewinner des Mario-del-Monaco-Gesangswettbewerbs und wurde danach ans Marinsky Theater in St. Petersburg engagiert, an dem er bis 1999 Ensemblemitglied war. Danach wirkte er bei einer Reihe von Produktionen an der Kirov Opera und am Bolschoi Theater in Moskau als Solist unter Valéry Gergiev mit. Es folgten Engagements unter anderem an der Metropolitan Opera New York, am Teatro Municipal in Santiago / Chile, am Théâtre des Champs Élysées in Paris, an der Opéra National de Lyon, am Teatro Real Madrid, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und am Teatro Nacional de Sao Carlos in Lissabon, am Concertgebouw Amsterdam, an der National Opera Seoul sowie an der Tokyo National Opera. Er war zudem vielfacher Gast an der Deutschen Oper Berlin und an der New Israeli Opera Tel Aviv. Er sang die Titelpartie in »Otello« unter anderem im Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel, in Genf, Shanghai sowie in Estland und Oslo, Arrigo (»I Vespri Siciliani«) in Darmstadt, Calaf (»Turandot«) und Alexei Ivanovich (»Der Spieler«) in Wiesbaden, Manrico (»Il Trovatore«) in Mannheim, Essen und Hannover, Don Alvaro (»La Forza del Destino«) an der Opéra di Rouen, Carlo VII (»La Pulzella d’Orleans«) am Teatro Massimo di Palermo, Radames (»Aida«) in Bremen, Madrid und im Marinsky Theater St. Petersburg, Gherman (»Pique Dame«) an den Opernhäusern in Göteborg und Riga, Turiddu (»Cavalleria rusticana«) und Canio (»Pagliacci«) in Essen. Er war außerdem bei vielen Festspielen in Bulgarien, St. Petersburg, Tel Aviv und Bregenz zu hören.
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